Rückblick

Rückblick

Was hat den SENSCUBATOR bewegt? In unseren Rückblicken geben wir Einblicke in vergangene Veranstaltungen, Community-Treffen, Messen und Transferformate. Die Beiträge zeigen, welche Themen, Partner und Impulse den SENSCUBATOR geprägt haben und welche Entwicklungen daraus entstanden sind.

Das Jahr 2025

Das erste Projektjahr 2025 war geprägt von Austausch, Vernetzung und neuen Impulsen. Die folgenden Rückblicke zeigen, auf welchen Veranstaltungen der SENSCUBATOR vertreten war und welche Themen unsere Community bewegt haben.

Eine Vortragende präsentiert Grafiken vor einem Publikum in einem Konferenzraum.

„TransfERleben“ in Chemnitz

Beim Sächsischen Transferforum „TransfERleben“ am 13. November 2025 in die fabrik Chemnitz stand der Austausch über erfolgreiche Wissens- und Technologietransferformate, von Patentverwertung über Innovation Readiness bis hin zur Frühphasenfinanzierung wissenschaftlicher Ausgründungen, im Mittelpunkt. Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik diskutierten, wie Kooperationen gestärkt, Transferpfade beschleunigt und Innovationspotenziale in Sachsen noch besser genutzt werden können. Besonders hervorgehoben wurden Praxisbeispiele aus regionalen Netzwerken, agile Unterstützungsangebote für Unternehmen sowie neue Impulse zur Förderung von Transferkultur. Die Veranstaltung zeigte eindrucksvoll, wie vielfältig und dynamisch die sächsische Transferlandschaft ist und wie wichtig Vernetzung für nachhaltige Innovationsprozesse bleibt. SENSCUBATOR war mit einem Ausstellungstand und einem Workshop zum IRL vertreten. 

Menschen bei einer Veranstaltung, mit einer Präsentation im Hintergrund. Lila Beleuchtung.

DATIpilot-Communitytreffen in Leipzig

Beim DATIpilot-Communitytreffen am 11. und 12. November 2025 im Pentahotel Leipzig standen Vernetzung und Erfahrungsaustausch zwischen den 20 vom BMFTR geförderten Innovationscommunities im Mittelpunkt. Die zwei Tage boten vielfältige Impulse zu aktuellen Entwicklungen und Förderlogiken, Ergebnisse aus dem 360°-Monitoring sowie kompakte Einblicke in die Community-projekte. In Workshops und Gesprächen wurden zentrale Themen wie Community-Unterstützung, Kommunikation, Management, Transfer und Wirkung diskutiert. Besonders wertvoll waren für uns die konkreten Einblicke in die Arbeitsweisen anderer Communities sowie der offene Austausch über Herausforderungen, Erfolgsfaktoren und praktische Erfahrungen. Der Rückblick zeigt, Formate wie dieses schaffen wichtige Verbindungen, fördern gegenseitiges Lernen und stärken den Aufbau wirksamer Innovationscommunities.

Zwei Männer an einem Stand, im Hintergrund eine Veranstaltung mit Publikum und einer Leinwand.

SENSCUBATOR auf der hub:disrupt in Dresden 

Am 5. November 2025 war SENSCUBATOR auf der hub:disrupt 2025 in der Gläsernen Manufaktur Dresden vertreten – dem führenden Tech-Festival für Digitalisierung, Automatisierung und Industrial IoT. Als Teil der Ausstellungs- und Pitch-Area durften wir unsere aktuellen Tech-Transfer-Projekte präsentieren und die Arbeit von SENSCUBATOR einem breiten Fachpublikum aus Industrie, Forschung und Start-ups vorstellen. Unser kurzer Pitch sowie der begleitende Stand sorgten für großes Interesse und zahlreiche spannende Gespräche mit potenziellen Partnern, Investoren und Innovationsnetzwerken. Die hub:disrupt bot dafür das ideale Umfeld – mit inspirierenden Keynotes, praxisnahen Panels und über 100 Expert:innen aus den Bereichen Sensorik, KI, Fertigung und Automatisierung.

Zwei Gruppen von Männern in einer Besprechung, die an einem Tisch sitzen und präsentieren.

Market Insights – Battery Monitoring Workshop

Am 28. Oktober 2025 brachte SENSCUBATOR im TUD|excite Space Dresden Forschende der TU Dresden, des HZDR, des Fraunhofer IKTS sowie Claudius Jehle, CEO von Volytica Diagnostics, zu einem fokussierten Austausch zusammen. Im Mittelpunkt standen Marktbedarfe im Batterie-Monitoring, potenzielle Anwendungsfelder, Synergien zwischen laufenden Projekten sowie Geschäftsmodelle und Markteintrittsbarrieren. Deutlich wurde: Innovation allein reicht nicht aus. Neue sensorische Lösungen setzen sich nur dann durch, wenn sie für Anwender einen messbaren Mehrwert schaffen und wirtschaftlich tragfähig sind. Gerade spezialisierte Nischenmärkte, etwa sicherheitskritische oder kompakte Batteriesysteme, bieten dabei vielversprechende Einstiegspunkte. Wie Claudius Jehle betonte: „Ein neuer Sensor ist nur dann wertvoll, wenn er das Geschäftsmodell seiner Anwender stärkt.“

Gruppenfoto von Menschen in einem Innenraum, umgeben von Pflanzen und Treppen.

1. SENSCUBATOR Community Kick-Off

Mit dem ersten SENSCUBATOR Community Kick-Off sind wir gemeinsam mit unseren elf geförderten Projekten einen wichtigen Schritt weitergegangen: Aus einzelnen Teams mit unterschiedlichen Sensoriklösungen entsteht eine starke Community. In den Räumlichkeiten von TUD|excite kamen am 29. September 2025 24 Teilnehmende zusammen – von Innovations- und Transfermanager bis hin zu Projektteams mit Markt- und Transferambitionen. 

Rückblick unseres Kick Off (PDF, 2,15 MB, nicht barrierefrei)

Schaltung auf einem Steckbrett mit Mikrocontroller, Lautsprecher und LEDs.

Projekt SENSCUBATOR ist gestartet

Das geförderte Projekt SENSCUBATOR ist am 1. April 2025 offiziell gestartet! Ziel ist der Aufbau und die nachhaltige Entwicklung einer starken Sensorik-Community. Geplant sind regelmäßige Netzwerktreffen, Managementunterstützung sowie eine strategische Auswahl und Förderung passender FuE-Projekte, um Innovationsprozesse zu beschleunigen und den Einsatz sensorischer Technologien in verschiedensten Industriezweigen voranzugetreiben.
 

Text in großer Schrift: "Community macht Ideen stärker. Senscubator schafft Raum für Austausch."

Teil der Community werden

Die SENSCUBATOR Community ist kostenfrei und offen für alle, die innovative Sensorik-Lösungen mitgestalten möchten – von Einzelpersonen über Hochschulen und Forschungseinrichtungen bis hin zu Unternehmen. Mitglieder können an Workshops und Vernetzungsangeboten teilnehmen. 

Werden Sie Teil unserer Community, vernetzen Sie sich mit relevanten Akteuren und bringen Sie Ihre Impulse ein.

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