Aktuelles

Was gibt es Neues im SENSCUBATOR? Auf dieser Seite bündeln wir aktuelle Nachrichten, Veranstaltungshinweise, Projektentwicklungen und Impulse aus unserer Community. So erhalten Sie einen schnellen Überblick über Themen, Aktivitäten und Angebote, die den SENSCUBATOR derzeit prägen.

Menschen und Stände auf einer Messe, moderne Architektur und Bildschirmpräsentationen.

SENSCUBATOR zu Gast beim 2. HZDR-Transfer Day

Beim 2. Transfer Day am 28. Januar 2026 kamen am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf über 80 Teilnehmende zusammen, um sich zu Transferaktivitäten, Innovationen und Kooperationsmöglichkeiten auszutauschen. 

 

Impulsvorträge und eine Keynote von Prof. Karl Leo gaben Einblicke in unterschiedliche Wege des Technologietransfers. Ein besonderes Highlight war die Eröffnung der Transfer-Ausstellung „Von der Forschung in die Anwendung“, die erfolgreiche anwendungsorientierte Forschung am HZDR sichtbar macht. Zum Abschluss wurden im HZDR Innovation Contest vielversprechende Transferideen ausgezeichnet. Dr. André Bucht vertrat zudem SENSCUBATOR und brachte die Perspektive des Netzwerks in den Austausch ein.

Frau präsentiert beim Workshop zur Technologie-Entwicklung vor einem Bildschirm.

SENSCUBATOR beim Innovation Meet-up von BiotroNiS 

Gemeinsam mit starken Partnern richtete BiotroNiS am 26. Februar 2026 an der HTW Dresden das Event „Innovation Meet-up: Biomedical Sensors & Smart Materials“ aus. Ziel der Veranstaltung war es, Akteur:innen aus Forschung, Industrie und Innovationsförderung in Sachsen zusammenzubringen und den interdisziplinären Austausch zu stärken. Nach einführenden Impulsen zu den beteiligten Netzwerken standen kompakte Pitch-Beiträge zu aktuellen Projekten und technologischen Entwicklungen im Mittelpunkt. Julia Lüpfert stellte dabei das Projekt SENSCUBATOR vor und stieß insbesondere mit dem Format SENSCUBATORfonds auf großes Interesse bei den Teilnehmenden. Beim anschließenden InnoSpeedDating wurden Ideen vertieft und konkrete Kooperationsmöglichkeiten ausgelotet. Die Veranstaltung zeigte, wie wichtig vernetzte Formate sind, um neue Partnerschaften, gemeinsame Projekte und innovative Lösungsansätze anzustoßen.

Gruppenfoto von 17 Personen vor einem modernen Gebäude im Freien.

SpeeD x SENSCUBATOR  - Match-Making Workshop

Beim ersten Match-Making Workshop am 20. März 2026 kamen die DATIpilot Innovationscommunities SpeeD und SENSCUBATOR sowie Akteur:innen aus Forschung, Innovation und Transfer am Fraunhofer IOF in Jena zusammen, um sich zu spektralen Technologien und neuen Anwendungsfeldern auszutauschen. Der Auftakt im SpectralTechLab bot mit modernen Systemen der Spektraldetektion eine ideale Grundlage für fachliche Impulse und konkrete Gespräche. Im weiteren Verlauf wurden am Fraunhofer IOF gemeinsame Ansätze vertieft und Ideen für ein community-übergreifendes Projekt entwickelt. Besonders im Fokus stand die Verbindung neuartiger Detektortechnologien mit innovativen spektroskopischen Systemen. Der Workshop zeigte, wie aus interdisziplinärem Austausch konkrete Perspektiven für Transfer, Zusammenarbeit und zukünftige Innovationen entstehen.

Drei Frauen stehen lächelnd vor einem Banner der Transfer Allianz.

Transferallianz - Transformation gestalten - Transfer stärken - Zukunft sichern

Am 18. und 19. Juni 2026 brachte die TA-Konferenz 2026 in Dresden zentrale Akteur aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik zusammen. Im Fokus stand die Frage, wie Wissenschaftseinrichtungen Transferprozesse stärken, Innovationsökosysteme aktiv mitgestalten und Forschung schneller in die Anwendung bringen können. Auch der SENSCUBATOR war erneut mit dem Innovation Readiness Level (IRL) vertreten. Im Workshop „Innovationsfortschritte verstehen und gestalten: Arbeiten mit dem Innovation Readiness Level“ zeigte Julia Lüpfert gemeinsam mit Udo Krause, wie Innovationsprozesse systematisch eingeordnet, Transferpotenziale sichtbar gemacht und nächste Entwicklungsschritte abgeleitet werden können. Neben Themen wie IP-Transfer, Spin-offs, strategischen Kooperationen, neuen Geschäftsmodellen und KI im Transfer bot die Konferenz viel Raum für Austausch, Best Practices und Vernetzung. Für den SENSCUBATOR war die Veranstaltung eine wertvolle Gelegenheit, das IRL als praxisnahes Werkzeug für erfolgreichen Wissens- und Technologietransfer einzubringen.

Drei Personen stehen an einem Messestand mit technischen Geräten und Informationsplakaten.

SENSOR+TEST 2026 – SENSCUBATOR im Zentrum industrieller Innovation

Vom 9. bis 11. Juni 2026 war der SENSCUBATOR auf der SENSOR+TEST in Nürnberg vertreten – der international führenden Fachmesse für Sensorik, Mess- und Prüftechnik. Unter dem Motto „Willkommen zum Innovationsdialog“ kamen Fachbesucher, Aussteller sowie Akteure aus Industrie, Forschung und Entwicklung zusammen, um aktuelle Trends, technologische Entwicklungen und industrielle Anwendungen zu diskutieren. An unserem Messestand hatten unsere Teams die Möglichkeit, ihre Projekte vorzustellen, Demonstratoren zu präsentieren und mit interessierten Besucherinnen und Besuchern ins Gespräch zu kommen. Poster, Exponate und der direkte Austausch vor Ort machten sichtbar, wie vielfältig die Themen und Innovationspotenziale im SENSCUBATOR sind. Die SENSOR+TEST bot damit eine wertvolle Plattform, um Kontakte zu knüpfen, Impulse aufzunehmen und den SENSCUBATOR im internationalen Umfeld der Sensorik- und Messtechnikbranche sichtbar zu machen.

Frau präsentiert vor einem Bildschirm

SENSCUBATOR bei der #IK26

Am 17. Juni 2026 wurde die Messe Dresden erneut zum zentralen Treffpunkt für Sachsens Innovationsökosystem. Unter dem Motto „Next Level Transformation“ kamen über 2.000 Teilnehmende aus Start-ups, Mittelstand, Wissenschaft, Kapital, Politik, Verwaltung und NextGen zusammen, um Zukunftsthemen, neue Technologien und Kooperationsmöglichkeiten zu diskutieren. SENSCUBATOR war im Rahmen der Session „Innovators Match – Innovationspersonal trifft auf Transferakteure“ vertreten. Julia stellte dort das Projekt SENSCUBATOR vor und gab Einblicke in unsere Arbeit an der Schnittstelle von Sensorik, Transfer und Innovationsförderung. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie vielversprechende Ideen schneller in Anwendung, Kooperation und Wirkung gebracht werden können. Im anschließenden Matchmaking im Speed-Dating-Format wurden zentrale Innovationsthemen vertieft, Kooperationspotenziale ausgelotet und neue Kontakte zwischen Innovationspersonal, Transferakteur und weiteren Partnern angebahnt. Die Session zeigte einmal mehr, wie wichtig vernetzte Formate sind, um aus Austausch konkrete nächste Schritte für Transfer und Zusammenarbeit entstehen zu lassen.

Menschen diskutieren an einem Tisch mit Papieren und Notizen.

Brew & Forge Innovation Workshop – Ideen entwickeln, Kooperationen stärken

Am 2. Juni 2026 kamen EKI-Saxony, das KSI und SENSCUBATOR zum Brew & Forge Innovation Workshop zusammen. Im Mittelpunkt standen neue Ideen, interdisziplinärer Austausch und konkrete Ansätze für zukünftige Sensor- und Medizintechnologien. Auch der SENSCUBATOR war aktiv am Programm beteiligt: mit einem eigenen Pitch sowie einem praxisnahen Workshop zum Innovation Readiness Level (IRL). Dabei zeigten wir, wie Ideen strukturiert weiterentwickelt, ihre Transferfähigkeit bewertet und nächste Schritte in Richtung Anwendung vorbereitet werden können. Mit spannenden Impulsen, intensiven Diskussionen, Laboreinblicken und viel Raum für Networking wurde Brew & Forge zu einer starken Plattform für neue Kooperationen und gemeinsame Innovationspfade.

Mann und Frau im Labor

Zweiter Call for Ideas: Sensorik-Innovationen für die Praxis gesucht

Der SENSCUBATOR startet seinen zweiten Call for Ideas. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind eingeladen, ihre Projektideen einzureichen und vielversprechende Forschungsergebnisse im Bereich Sensorik gezielt in Richtung Anwendung weiterzuentwickeln. 

 

Gesucht werden Sensoren und Sensorik-Lösungen mit hohem Anwendungspotenzial, beispielsweise auf Basis von Drucktechnologien, auf flexiblen Substraten oder als funktional integrierte Lösungen. Besonders relevant sind Vorhaben, die zu Nachhaltigkeitszielen beitragen.

 

Jetzt Idee bis zum 9. November 2026 einreichen!

Nutzen Sie das bereitgestellte Template auf Deutsch oder Englisch und senden Sie Ihre Projektidee an senscubator@tu-dresden.de. 

 

Zum Template und zur Einreichung

Mehr zum Ablauf und zu den Bewertungskriterien

Gruppe von Menschen

Offsite in Zeitz: Gemeinsam in die Projektarbeit starten

Wie lassen sich Sensorik-Innovationen von Beginn an auf ihre spätere Anwendung ausrichten? Diese Frage begleitete das SENSCUBATOR-Offsite vom 21. bis 23. September 2026 in der Alten Nudelfabrik in Zeitz. Die Veranstaltung bildete den offiziellen Auftakt für die drei geförderten Technologieprojekte aus dem ersten Call und unterstützte die Teams - AMBREA, HiSEEK, VISA - beim Einstieg in die gemeinsame Projektarbeit. Die inhaltliche Konzeption und Durchführung übernahm SENSCUBATOR. Neben der technischen Entwicklung standen die Menschen und Organisationen im Blick, die für den Transfer einer Innovation entscheidend sind. Die Beschäftigung mit Stakeholdern und der Customer Journey lenkte die Aufmerksamkeit auf potenzielle Nutzerinnen und Nutzer, ihre Bedürfnisse und den Weg zur Anwendung. Ein weiterer Schwerpunkt war das Risikomanagement: Welche Unsicherheiten können die Projektarbeit beeinflussen und wie lässt sich frühzeitig mit ihnen umgehen? Auch mögliche Transferwege nach Projektende gehörten zu den Themen des Offsites. Damit wurde bereits zum Projektauftakt die Perspektive über die geförderte Laufzeit hinaus geöffnet. Ziel des Offsites war es, die Teams dabei zu unterstützen, technische Entwicklungsaufgaben, Anwendungsperspektiven und Transferfragen von Anfang an gemeinsam zu betrachten.

Gruppe von Menschen

SENSCUBATOR am Fraunhofer IWU: Gemeinsam den Transfer gestalten

Wie werden aus wissenschaftlichen Ideen erfolgreiche Innovationen und tragfähige Lösungen? Diese Frage stand am 6. Oktober 2026 im Mittelpunkt eines SENSCUBATOR-Events am Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU. Zwei Veranstaltungsteile verbanden die Vorstellung neuer Projektvorhaben mit dem Austausch innerhalb der Community. Den Auftakt bildete eine Auswahlsitzung: Drei Teams präsentierten ihre Projekte dem SENSCUBATOR Board. Die Präsentationen waren ein wichtiger Schritt auf dem Weg in die nächste Projektphase. Beim anschließenden Community-Event wurde der Kreis größer. Bestehende und neue Projektteams, Unternehmen - White IP, Jürgen Tausch, Wolfram Design -, Mitglieder des Boards und das Executive Team kamen zusammen. Neben Vorstellungsrunden bot die Veranstaltung Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen und miteinander ins Gespräch zu kommen.

 

Welche Expertise brauchen Transferprojekte?

Ein inhaltlicher Schwerpunkt war die SENSCUBATOR Talent Community. Gemeinsam beschäftigten sich die Beteiligten mit der Frage, welche Kompetenzen Projektteams auf ihrem Weg von der Forschung in die Anwendung benötigen. Wie können passende Expertinnen, Experten und Wissensträger eingebunden werden? Und welche Rolle kann SENSCUBATOR dabei übernehmen? Die Vernetzung von Wissenschaft, Projektteams und Unternehmen ist ein zentraler Bestandteil der SENSCUBATOR Community. Der Austausch über fachliche Bedarfe und Möglichkeiten der Zusammenarbeit soll die Teams dabei unterstützen, ihre Innovationen gezielt weiterzuentwickeln.

 

Ein besonderer Dank gilt dem Fraunhofer IWU sowie Udo Eckert und Eric Gärtner für die Bereitstellung der Räumlichkeiten und die herzliche Gastfreundschaft.

Text in großer Schrift: "Community macht Ideen stärker. Senscubator schafft Raum für Austausch."

Teil der Community werden

Die SENSCUBATOR Community ist kostenfrei und offen für alle, die innovative Sensorik-Lösungen mitgestalten möchten – von Einzelpersonen über Hochschulen und Forschungseinrichtungen bis hin zu Unternehmen. Mitglieder können an Workshops und Vernetzungsangeboten teilnehmen. 

Werden Sie Teil unserer Community, vernetzen Sie sich mit relevanten Akteuren und bringen Sie Ihre Impulse ein.

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